Häusliche Betreuung

Die Claims Conference verteilt Gelder an Einrichtungen, die häusliche Betreuung für betagte, behinderte oder kranke NS-Opfer bereitstellen.

Diese Einrichtungen stellen Dienstleistungen wie häusliche Pflege, Hilfe im Haushalt, Patientenberatung, Transfers, Tagesbetreuung, Notfall-Cash, Essen auf Rädern, medizinische Gerätschaften/Programme sowie Erholung für Pflegende und Sozialisierungsprogramme zur Verfügung.

Dank dieser Dienstleistungen der Grundversorgung, ist es NS-Opfern möglich, so lange wie möglich Zuhause zu leben, selbst wenn sie Einschränkungen unterworfen sind. Das geschieht durch die Bereitstellung von Hilfsangeboten bei Alltagsverrichtungen wie Körperpflege, Anziehen, Essen, Haushalt und Grundpflege wie etwa Hilfe bei der Medikamenteneinnahme oder im Umgang mit medizinischen Gerätschaften. Auch kleinere Umbaumaßnahmen für behindertengerechtes Wohnen tragen dazu bei, dass NS-Opfer weiterhin Zuhause leben können.

Sie brauchen Hilfe? Hier finden Sie eine Sozialstelle in Ihrer Nähe, die Ihre Fragen zur häuslichen Betreuung beantwortet.