Seite drucken  Seite per E-Mail verschicken
Schriftgröße: A A A
Informations en français

 

 

 

Projektförderung


Individuelle Entschädigungen

Aktuelles

Die Prager Konferenz über Vermögen, das während des Holocaust geraubt wurde

Vom 26. bis zum 30. Juni 2009 fand die Konferenz in Prag statt. Sie fokussierte eine Reihe von Themen, die für NS-Opfer und ihre Familien von Interesse sind.

weiter

Ghettorenten. Liberalisierung der Kriterien durch neue Gerichtsurteile.

Die Claims Conference begrüßte die jüngsten Entscheidungen des 5. und 13. Senats des Bundessozialgerichts in Kassel mit großem Nachdruck. Versicherer sollen jetzt die Betroffenen über ihre Rechte informieren.

weiter

Claims Conference verhandelt Zweitantrag im Hardship Fund für NS-Opfer.

Die Bundesregierung stimmte einer seit langem vorgetragenen Forderung der Claims Conference zu, dass NS-Opfer  einen Zweitantrag stellen können, auch wenn sie zu einem früheren Zeitpunkt als nicht leistungsberechtigt abgelehnt worden waren.

weiter

Holocaust-Überlebende mit Anspruch auf häusliche Pflege

 

Eine Schätzung durch die „Foundation for the Benefit of Holocaust Survivors in Israel“ ( Keren), basierend auf der Betreuungsstatistik vom November 2007.

weiter

Claims Conference erreicht Anhebung der Beihilfen für Holocaust Überlebende in Osteuropa

Claims Conference Delegation bei Verhandlungen mit der Bundesregierung.

Die Erhöhung der laufenden Beihilfen betrifft rund 13.000 bedürftige Holocaust-Überlebende in 22 Ländern Mittel- und Osteuropas.

weiter

Claims Conference erhöht Fördermittel für Sozialprojekte zugunsten von NS-Opfern
Foto: Marco Limberg
Ninel Veinshtock, Vinnitsa

 „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten erhöht die Claims Conference das Fördervolumen für Sozialdienste zugunsten von betagten jüdischen NS-Opfern“, teilte der Vorstandsvorsitzende der Claims Conference Julius Berman mit. So werden im Jahr 2009 rund 168 Millionen US $ (127 Millionen Euro) eingesetzt. Im Vergleich dazu belief sich das Fördervolumen im Jahr 2008 auf 150 Millionen US $ (113,8 Millionen Euro). 

weiter